La Gazette

Wir haben die Nummer 49 der Gazette erreicht, fast 50 Ausgaben, wie die Jahre, die unser Unternehmen nächstes Jahr feiert. Wie der Weise sagt: „Was macht Ihr für die Jugend? Na, älter werden! ". Theoretisch wären wir Silberschmiede. Konkret, machen wir Schmuck. Heute präsentieren wir Ihnen unsere neue Kultkollektion. Der Geist des Experimentierens verlässt uns jedoch auch dieses Mal nicht: Hier können wir endlich die Details unseres neuen überraschenden Schmuckprojekts aus einer Wunderkammer enthüllen. Immer auf der Suche nach neuen Perspektiven und Vergleichen bieten wir Ihnen schließlich auch einen Dialog mit Beppe Angiolini, einem außergewöhnlich talentierten Unternehmer.
Sommer oder auch Summer, das ist der Name unserer neuen Kollektion. Wir wollten lediglich über Schönheit, Silber und Mode sprechen. Doch die schönste Frühlingsblüte wurde vom Coronavirus überschattet. In dieser Ausgabe sprechen wir über die Welt der Charms, deren Image erneuert wurde, und über den Schmuck, den wir im Sommerkatalog anbieten. Wir haben es jedoch auch immer geliebt, an phantasmagorischen und übertriebenen Schmuckstücken zu arbeiten, wie die Halskette „Spaghetti allo Scoglio“, von der wir Ihnen auf diesen Seiten erzählen. Genießen Sie unsere Gazette, in der wir auch mit einem außergewöhnlichen Gelehrten sprechen: Franco Cardini.
Als wir vor einem Jahr die Cantina di Bargino im Chianti Classico der Marchesi Antinori besuchten, erlebten wir diesen seltenen Nervenkitzel, den man beim Anblick weniger, aber wahrer Meisterwerke der zeitgenössischen Architektur spürt. Ausgezeichnet, wie der Wein. Wir haben sofort an unseren Food & Wine Award gedacht. Es entsand eine Skulptur, die den Marquis als eine alte Eule darstellt, die das Familienwappen und seine drei Töchter beschützt und bewacht: einen Löwen, einen Panther und einen Adler. Wir erzählen Ihnen auch von den brandneuen Schmuckstücken, die aus unseren Schmieden stammen, und von unseren neuen Einzelhandelsprojekten.
Für diese Gazette, unsere Zeitung, die zwanzig Jahre nach ihrem Debüt erscheint, mussten wir die Anzahl der Seiten erhöhen. Zu viele sind die Dinge, die es zu erzählen gilt. Wir könnten mit Nautilus beginnen, einer Ausstellung von Schätzen aus der Tiefe. Oder wir erzählen Ihnen von Milano Mood Portrait, einer Auszeichnung, einer Ausstellung und einem Buch, auf das wir gespannt warten. Oder noch von vielem mehr. Alles echt, alles wahr. Aber Herz und Verstand führen uns zum Dialog mit einer Person, für die wir das Vergnügen und die Ehre hatten zu arbeiten: Martin Scorsese. Seine Dankesworte für uns und unsere Mitarbeiter bleiben in unseren Herzen. Alles gute Kerle.
Selbst wenn wir anscheinend mühelos und mit Leichtigkeit Juwelen kreieren, so gilt unsere erste Leidenschaft doch den Objekten, der plastischen Modellierung, die zur Skulptur wird, und Tisch und Haus schmückt. Wir möchten hier den Food & Wine Award für Antonino Cannavacciuolo hervorheben, der uns im Gegenzug einen prächtigen, prickelnden und magischen Abend geschenkt hat. Auf diesen Seiten finden Sie eine Vorschau auf ein Projekt, das mit einem natürlichen Talent, Giancarlo Fulgenzi, einem legendären Kreativen der 60er Jahre, geteilt wurde. Sie finden auch Hintergrundgeschichten zu den Juwelen für die neue Saison, ohne dass dabei die neuesten prestigeträchtigen Eröffnungen, in zwei verschiedenen, aber ähnlichen Städten mit Charme, vernachlässigt werden: Verona und Forte dei Marmi.
Die Magie des Kinos. Das Wunder, das Erstaunen, der Charme. Auch wir haben uns verliebt und bringen unsere Zuneigung mit der silbernen Chimäre zum Ausdruck, die dem großen amerikanischen Regisseur David Lynch gewidmet ist, dem Protagonisten des Events, das Vanity Fair zu seinen Ehren in Rom veranstaltet hat. Wir erzählen Ihnen von der Ausstellung Vanitas Mundi, die in Mailand im ehemaligen Domizil von Luchino Visconti unter Teilnahme von Gästen und Freunden stattgefunden hat und die alle Erwartungen übertraf. Ein schönes Interview mit einem unserer Freunde, Philippe Daverio, und vieles mehr, von den schönen Fotos der neuen Kampagne bis zum neuen Schmuck für den Frühling/Sommer 2018.
Meine damen und Herren, wir präsentieren Ihnen eine Gazette, die nach englischen Rosen, dem Bier im Pub, den Rolling Stones, den Vollblütern in Ascot und dem Fünfuhrtee duftet. Wir landen in London, im Herzen von Mayfair. Das Schild unseres neuen Geschäfts in der South Molton Street trägt ein achtzig Zentimeter großes Krokodil aus Bronzobianco, das mit jenem des Griffs (dreißig Zentimeter) im Dialog steht, und beide träumen vom Reptil der Muttergesellschaft (sechs Meter). Wir erzählen Ihnen auch von den neuen Schmuckstücken, die aus dem Rauch und den Flammen unserer Schmiede entstanden sind, und zeigen Ihnen eine Reportage zur Eröffnungsfeier unserer neuesten Boutique.
Geliebt von den Etruskern, respektiert von den Römern, Perle der Renaissance und heute die ersehnte Heimat von Künstlern, Schriftstellern und wahren Kennern aus aller Welt. Cortona beherbergt jetzt eine neue Boutique von Giovanni Raspini und stellt uns vor die Verantwortung, uns mit unseren etruskischen Kollegen zu vergleichen. Hinter ihrem Zyklopenmauerwerk schufen sie grandiosen Schmuck, der das Ergebnis ihrer unübertroffenen Techniken und reich an erhabener Poesie war. Auf diesen Seiten erzählen Ihnen davon, zusammen mit unseren Neuheiten und einer neuen Kampagne voller Atmosphären, die Entschlossenheit, Charme und Glamour ausstrahlt.
Ivan Theimer gilt als einer der größten lebenden Bildhauer. Unserer Stadt eine seiner Ausstellungen schenken zu dürfen, ist ein Traum, den wir seit Jahren gehegt haben. Jetzt ist er wahr geworden und wir berichten Ihnen auf diesen Seiten davon. Wir haben noch so viel mehr zu erzählen. Wir erinnern uns gerne an die großartige Trophäe, die wir für das Athina-Onassis-Reitturnier geschaffen haben, und an die Neueröffnungen unserer Geschäfte. Und … last but not least, wie könnten wir nicht über den Titel dieser Gazette sprechen? Unsere Art, dieses Universum an Zeichen und Träume in Silber zu tätowieren, das wir in unseren Herzen tragen. Ein Schmuckstück, das unsere Worte durch das Metall ausdrückt und für die Ewigkeit festhält.
Napoleons erste Residenz in Mailand war der Palazzo Serbelloni und, wenn es stimmt, dass Orte eine Seele haben, spürten einige von uns die Schwingungen «des Schattens vieler Geister» beim Vorbereiten der stuck- und erinnerungsträchtigen Räumlichkeiten für die Ausstellung «WILD». Auf diesen Seiten berichten wir Ihnen über diese Ausstellung. Und Sie werden sehen, wenn Sie nicht schon überzeugt waren, dass die Kunst des Animalier uns zu wahren Höhenflügen animiert. Wir erzählen Ihnen von unserem Freund Carlo Amadori, einem Naturtalent. Ein großartiger Maler und so viel mehr. Dazu gehört auch unsere letzte Eröffnung in der Via del Babuino in Rom und viel Wissenswertes, von dem wir Ihnen in dieser Gazette Nr. 40 erzählen. Viel Spaß beim Lesen.
Der Schimmelgeruch in den Gassen überschattet im September das flüssige und schwer fassbare Licht, das in den Sonnenuntergang eines regnerischen Tages übergeht. Venedig lehnt Adjektive und Definitionen ab. Eine Schönheit, die Sie betäubt und verloren stehen lässt, Orte, an denen man sich einfach verlieren muss, vom Traum mitgerissen und vergessen. Venedig gehört uns. Wir fühlen uns wie frisch an der Uni, wir stehen vor einem neuen Lebensabschnitt und packen unsere Koffer aus. Wir werfen alles aufs Bett und öffnen mit Schwung die Fensterläden. Wir erklimmen eine rostige Wendeltreppe, denn dort oben ist ein Fenster: «Herrlich. Der schmale Kanal scheint mir wie gemalt zu sein!» Der Canal Grande liegt uns zu Füßen, mit seinen Palästen, Vaporettos, Gondeln, den Wasserspritzern und der Rastlosigkeit von zehn Jahrhunderten. Alles andere ist unwichtig.
«Vertraut der Schönheit. Sie ist eure und unsere Stärke.» Mit diesen Worten nahm der Philosoph Zygmunt Bauman die Chimäre an, die wir ihm anlässlich seines Besuchs in Arezzo überreichten. Und wie könnten wir diese Aussage nicht unterstreichen. Für das Modell der Chimäre waren nur drei Tage notwendig: Manchmal sind wir in wenigen Stunden zu großen Dingen fähig. Heißt das nun, dass wir handwerkliche Alleskönner oder eher ein dynamisches Unternehmen sind? Hmm… Heute stehen wir vor der Eröffnung einer weiteren Boutique in Monte-Carlo und freuen uns, denn eine weitere steht in einer Stadt von einzigartigem Charme in den Startlöchern. Das Unternehmen wächst. Aber wir wollen weiterhin wie Handwerkskünstler denken und arbeiten. Immer.
Wir Toskaner verziehen keine Miene, wenn wir einen Ort besuchen, der für seine Schönheit bewundert wird, denn wir wissen, was wir zu Hause haben und Punkt. Bei Capri ist die Sache anders. Am Anfang kämpfen wir dagegen an aber dann geben wir nach. Capri entführt uns und wir bieten der Insel unsere geschickten Hände. In dieser Gazette finden Sie nicht nur Schmuck, der Capri gewidmet ist. Wir haben für Zygmunt Bauman gearbeitet und feiern die Eröffnung unserer Boutique in Florenz. Kurz gesagt: Der Ideenreichtum blüht und gedeiht. Wir stecken voller Energie und freuen uns auf neue Projekte. Unser Schmuck kann es kaum erwarten und das Glas ist halb voll.
Die Gründe sind mannigfaltig, aber das Grundkonzept ist klar und eindeutig: Der Wert eines modernen Schmuckstücks lässt sich nicht mehr auf den Preis des verwendeten edlen Materials und der Steine reduzieren, sondern beruht auf der Idee, dem Charakter, der Identität des Designers oder der Marke. Manch einer nennt es die neue Demokratie des Schmucks, andere sprechen von Elementen, die den Markt und den Endverbraucher nur noch mehr verwirren könnten. Kostbar, nicht kostbar, Fashion, vielleicht einfach «narrativ». Das zeitgenössische Schmuckstück erzählt etwas über uns, unser Leben und unsere Träume, aber auch über unsere Bedürfnisse.
Neapel ist auf unendlich viele Arten zu lesen. Es ist eine Stadt voller Kontraste. Doch Neapel ist noch so viel mehr und so viel weiter. Eine Symphonie der Geräusche. Tränen und Hoffnungen in der Cappella di San Gennaro oder al Carmine. Im Flugrausch auf die Certosa oder nach Posillipo. Neapel, die Stadt des Kaffees. Fisch und Gemüse am Pignasecca. Handgenähte Hemden und Wochenenden an der Amalfiküste. Angst vor dem Vulkan und den Halunken. Über den Geräuschen, Gerüchen, Ängsten und Hoffnungen regiert ein König mit seiner Braut. Das Licht und die Farbe.
Fantastìk ist ein Wort, das es nicht gibt. Es ist erfunden. Erfunden und doch für alle verständlich. Fantastìk erweckt die Vorstellungskraft, die Entdeckung, das Unwirkliche, die Flucht vor dem bereits Gesehenen. Fantasie, Phantom, Phänomen, diaphan, Fenster und Epiphanie haben eine griechische Mutter.
In meiner Studienzeit habe ich mir am Trödelmarkt etwas dazuverdient. Oft habe ich Dinge beim Pfandhändler in Florenz gekauft, bei dem zwei große Schilder zu sehen sind: «WERTVOLLES» und «VERSCHIEDENES». Entweder bist du wertvoll oder du bist verschieden. Heute geht es uns genauso. Wir setzen auf Glaubwürdigkeit, indem wir kostbare Gegenstände aus Bronzobianco anbieten. Nicht aus Silber. Gegenstände, die aufgrund ihrer Herstellungsart und nicht allein wegen des verwendeten Materials wertvoll sind. Begleiten Sie uns in eine kleine Straße «jenseits des Arno». In die Höhle des Bildhauers Romanelli. Wir haben für die Premiere des Bronzobianco einen Ort ausgewählt, der eindrucksvoll ist und voller Erinnerungen und Charme steckt. Wir sind nach Hause zurückgekehrt. Im Florenz der Handwerkskunst, das schwitzt, stark, ironisch und mürrisch ist. Bronzobianco ist hier zu Hause. Florenz ist der rote Faden, der sich durch diese Ausgabe unserer Zeitschrift zieht. Viel Vergnügen bei der Lektüre.
Liebe Freunde, heute ist es ein Heimspiel. Wir möchten über die Toskana sprechen und wollen nicht wie jene Eltern sein, die die eigenen Kinder über den grünen Klee loben. Und wie gut sie doch in der Schule sind, und wie brav sie zuhören, und wie wohlerzogen sie sind und so weiter und so fort. Hier bei uns, in diesem Streifen der Südtoskana, der zwischen Arezzo und Siena in Vergessenheit geraten ist, gibt es einen großen Vorteil allein: Sobald man sich auf das Motorrad (Claudio) und die Vespa (Giovanni) schwingt, ist man innerhalb von 30 Sekunden in die schönste Landschaft eingetaucht, die man sich nur vorstellen kann. Das war's. Sonst gibt es nur Langeweile, Konflikte oder Streitereien. Hier heißt es jeder gegen jeden und oft auch gegen sich selbst. Wir möchten es nun nicht unnötig in die Länge ziehen, denn eines der ersten Merkmale der Toskaner ist, so sagt man, dass sie alles mit Maß tun. Wir messen unsere Wörter und stellen ihnen diese Zeitschrift vor.
Vor einiger Zeit haben wir inmitten des Krimskrams eines Antiquitätenhändlers einen Fotostapel entdeckt. Sie waren schöner als ein altes und doch gewöhnliches Gemälde oder eine schöne, verschlafene Skulptur. In unserer Boutique im Stadtviertel Brera können Sie sich an unseren Fotografien erfreuen. Sie erzählen vom rauen und mit Schweiß errungenen Mailand der 60er-Jahre. Es sind die Originalfotos der Szenen von Viscontis Meisterwerk «Rocco und seine Brüder». Die muss man gesehen haben. Mailand, so viele Seelen, damals wie heute: die Stadt der Mode und des Designs, immer zeitgemäß, sich selbst und den avantgardistischen Trends treu.
Nun sind wir bei unserer Gazette Nr. 30 angelangt. Zehn Jahre sind seit den ersten beiden mageren Seiten vergangen, die wir an unsere Kunden gesendet haben. Gut. Heute drucken wir zwanzigtausend Exemplare unserer Zeitschrift und versenden sie in fünfzehn Länder auf der ganzen Welt. Theoretisch sollten wir darin über unser Unternehmen, die Produkte und neuen Initiativen sprechen. Ok. Ganz richtig. Die Arbeit läuft gut, die neuen Produkte sind alle super und die Initiativen treffen den Nagel auf den Kopf, as usual. Heute möchten wir jedoch über zwei Freunde sprechen, denen wir unsere Wertschätzung, Zuneigung und Dankbarkeit aussprechen: Anna Bulgari Calissoni und dem Bildhauer Ivan Theimer.
Unser Tisch: Wir wollten einen auffälligen Champagnerkühler erschaffen. Mit Platz für zwei Flaschen. Für zwei Flaschen «Vedova Clicò» oder etwas Ähnliches. Gut. Was für Griffe nehmen wir? Krokodile? Löwen? Leoparden, Hummer, Blumen, Obst, Gemüse. Es fehlt nichts und sollte doch etwas fehlen, kümmern wir uns darum. Wir denken an etwas, das noch nie zuvor gesehen, gehört oder geträumt wurde. Sagen wir es wie es ist. Die Griffe dieses prächtigen, majestätischen, champagnerträchtigen Kühlers werden zwei Frösche. Mit sabbernden Mündern und gelangweilten Augen. Schluss mit üppig angeordneten Früchten und Blumen. Wir wollen aus Fröschen Könige machen, ohne sie jedoch zu küssen. Sie sollen aus dem Silber entstehen.
«Giovanni, das ist die schönste Auszeichnung, die ich in meiner mehr als 50-jährigen Karriere je erhalten habe.» Wir werden damit beauftragt, einen Preis aus Silber zu erschaffen, der in der Vergangenheit an Künstler wie Zubin Mehta und Riccardo Muti verliehen wurde. «An wen soll er gehen?». «An Mogol.» Das reicht. Mehr braucht es nicht. Ein paar Tage dachte ich darüber nach, wie ich Mogol im Silber sehe und dann, nach einigen Skizzen, ging das Wort weiter an Claudio, der das Nashorn, das auf der Titelseite zu sehen ist, aus dem Handgelenk schüttelte. Krokodile, Panther, Nashörner oder Schlangen: Die Animalier-Kollektionen sind seit jeher unsere Glanzstücke.
Im Mittelpunkt steht sie: die Gabel! Wir fassen sie an und nutzen sie jeden Tag, daher sehen wir sie einfach nicht mehr. Wir stecken sie uns in den Mund. Wir gewähren ihr solch absolute Intimität und schenken ihr doch keine Beachtung. Hier möchten wir Sie auf einen kurzen historischen Exkurs mitnehmen, der (wie soll es auch anders sein) von einem Koch geschrieben wurde. Aber wir haben noch mehr zu erzählen. Wir erwecken eine Glockengießerei in unserer Gegend mit großartigen Fotos aus jener Zeit zum Leben. Wir zeigen Ihnen ein Meisterwerk der mittelalterlichen Goldschmiedekunst, deren Restaurierung wir sponsern.