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Giovanni Raspini präsantiert "Schmuck aus einer Wunderkammer"

Giovanni Raspini präsantiert "Schmuck aus einer Wunderkammer"

Sammlungen

| 29 October 2020

Die großartige Ausstellung im Zeichen des Erstaunens und von überraschender Schönheit. Einundzwanzig außergewöhnliche Halsketten, die durch die Leidenschaft und das kreative Flair von Giovanni Raspini entstanden sind. Der Wunsch, Erstaunen hervorzurufen, beschränkt sich nicht nur auf die Auswahl völlig unerwarteter Materialien, sondern nimmt Gestalt an in der erstaunlichen Fähigkeit, den unglaublichsten Silberschmuck herzustellen. Einzigartige Stücke für einen ganz besonderen Anlass.

„Die Kreationen, die für das Projekt Schmuck aus einer Wunderkammer entstanden sind“, erzählt Giovanni Raspini, „sind allesamt Unikate und haben ihre Ursache in dem Wunsch, ein Gefühl des Erstaunens zu wecken. Die Wunderkammer beschwört eine alchemistische, mysteriöse Welt voller seltsamer esoterischer Präsenzen: Die Dinge, Gegenstände und Kunstwerke werden unter im Zeichen des Erstaunens und der emotionalen Subjektivität präsentiert. Und dies gilt auch für den Schmuck unserer Ausstellung“.

Diese außergewöhnlichen Stücke werden zu einer Ausstellung in Gestalt einer bildschöpferischen virtuellen Welt, www.gioiellidaunawunderkammer.it.

Beim Aufrufen der Website tauchen wir in eine Erfahrung von großartiger Dynamik ein, die uns das kreative Projekt entdecken lässt. Unter den wundersamen Exponaten, die die bildschöpferische Wunderkammer von Giovanni Raspini zieren, befinden sich auch die einundzwanzig Halsketten: Jedes Schmuckstück wird begleitet von Bildern, Details zur Verarbeitung und zu den verwendeten Materialien. Außerdem findet man Kuriositäten und „alchemistischen“ Geheimnisse. Darüber hinaus begleitet uns die Stimme von Giovanni Raspini in einigen kurzen Dokumentationen über die Inspiration und den Hintergrund des Projekts.

Auf spitzen Dinosaurierzähnen errichtet Giovanni Raspini hier also eine Fantasiewelt aus Drachen und gotischer Architektur. Ein technisches Meisterwerk wie die Wabe wird geschmolzen und von fleißigen Bienen aus Silber umgeben. Ein Fuchsschädel wird in seiner erbarmungslosen Rohheit zu einem Schmuckstück, das mit vergoldeten Schuppen und farbenfrohen Kristallen eingefasst ist. Er spürt den Zahn eines eine Millionen Jahre alten Megalodons auf, verwandelt ihn und macht ein Schmuckstück daraus. Dasselbe geschieht auch mit paläolithischen Pfeilspitzen aus Feuerstein, vom Mond auf die Erde gefallenen Meteoriten, Insekten in den buntesten Farben sowie phönizischen, ägyptischen und römischen Artefakten.


Zu der Ausstellung Schmuck aus einer Wunderkammer gibt es auch einen gleichnamigen Katalog mit einem Vorwort von Franco Cardini, der vom Verlag Edifir Firenze herausgegeben wurde.

Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung

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